Club Maillot d'Or
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Red Bull-Nachwuchsteam dominiert GP Rüebliland von A-Z

7/9/2025

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Der deutsche Nachwuchsrennstall GRENKE-Auto Eder dominierte den diesjährigen GP Rüebliland von A bis Z. Das Team gewann mit Karl Herzog (1. Etappe), Noah Lindholm Moeller Andersen, Dänemark (Etappensieger 2 und 3) sowie Gesamtsieger Karl Herzog so ziemlich alles was es zu gewinnen gab. In der entscheidenden letzten und gleichzeitig schwersten Etappe versuchten verschiedene Fahrer anderer Teams ihr Glück mit Angriffen, doch das Team GRENKE-Auto Eder reagierte jeweils prompt und hatte das Rennen somit grossmehrheitlich im Griff.

Der spätere Gesamtsieger Karl Herzog war ursprünglich nur als Ersatzfahrer nominiert. Da das Team gleichzeitig in Italien Rennen fuhr und gewann rückte der 17jährige Karl Herzog ins Kader und gewann nicht nur die erste Etappe, sondern dominierte auch das Gesamtklassement. Das Siegen liegt in der Familie Herzog offenbar in der Wiege, holte sich doch vor drei Jahren Karls Bruder Emil schon den GP Rüebliland-Gesamtsieg.
 
Grundstein durch Sieg der Auftaktetappe
Den Grundstein zu seinem Gesamtsieg legte Herzog in der hügeligen Startetappe. Obschon er auch dort zu Beginn nicht in der Spitzengruppe Unterschlupf fand, drehte er den Spiess um und siegte schliesslich solo mit einem Vorsprung von 38 Sekunden. Vor der letzten Zielpassage und dem Bergpreis auf der Ampfernhöhe gelang es ihm sich von der Konkurrenz (5er-Spitzengruppe) abzusetzen. Somit gewann er den letzten Bergpreis und letztlich auch den Etappensieg.
 
2. Etappe zu wenig selektiv
Leader Karl Herzog konnte die 2. Etappe in Kaisten locker angehen. Die anderen Fahrer waren gefordert und er musste nur aufmerksam genug fahren, was er denn auch tat. Allerdings fiel bei dieser Etappe auf, dass das führende Team auch oft vorne anzutreffen war oder dann hinten im Feld mächtig Tempo machte. Offenbar war die kürzeste Etappe für die Spitzenfahrer zu wenig selektiv. So kam es wie es kommen musste. Auf der letzten Runde kam es zum Zusammenschluss des Feldes und den Spurt gewann schliesslich der Teamkollege von Herzog, Noah Lindholm Moeller Andersen aus Dänemark recht souverän.
 
Verschiedene Angriffe auf der Schlussetappe souverän gekontert
Die sehr harte Schlussetappe führte fünfmal über den berüchtigten Bodenberg und war mit 2150 Höhenmeter sehr anspruchsvoll. Der Angriff auf Leader Herzog liess den auch nicht auf sich warte. Er kam bereits zu Beginn des Rennens. Bei der zweiten Passage des Bodenbergs war der Leader noch nicht vorne präsent. Das änderte sich aber in der Folge, indem das Leaderteam prompt reagierte. Allerdings drohte dem Deutschen gegen Ende der Etappe noch Gefahr aus dem schwedischen Lager. Reinhold Vilgot griff alleine an und war zwischenzeitlich gar virtueller Leader. Freilich nicht lange, denn gegen Ende der Etappe zeigte Herzog wo „Bartli den Most holt“. Er gewann den letzten Bergpreis auf dem Bodenberg. Das zeigte, dass er das Rennen nun im Griff hatte. Sein dänischer Teamkollege Noah Lindholm Moeller Andersen war dann wie schon am Vortag für den Etappensieg besorgt.
Der Gesamtsieg Herzogs ist umso erstaunlicher, weil dieser erst 17jährig ist und somit auch nächstes Jahr noch fahren könnte. Andersen hingegen wird als ewiger Gesamtzweiter in die Geschichte des GP Rüebliland eingehen. Ausser den Fahrern des Siegerteams zeigte neben den Schweden Reinhold Vilgot und Vilmer Ekman auch der italienische Radquerweltmeister Mattia Agostinacchio, einzelne Fahrer aus Dänemark, Belgien und Deutschland sehr gute Leistungen. Von den Schweizern gilt es vor allem Tom Stirnimann zu erwähnen, der eine tolle Tour lieferte und schliesslich guter achter wurde.


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Gesamtsieger des 49. GP Rüebliland Karl Herzog (GER). Es ist bereits der zweite Gesamtsieg der Familie Herzog. Vor drei Jahren gewann der ältere Bruder Emil bereits den GP Rüebliland
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Siegertrio des 49 GP Rüebliland. Vlnr: Noah Andersen (DEN), Sieger Karl Herzog (GER) und der Dritte Georgs Tjumins (LAT). Das ganze Podest stellt das Team GRENKE-Auto Eder
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Karl Herzog ist auch der beste Nachwuchsfahrer (1. Jahr) und trägt das pinkige Leadertrikot vom Club Maillot d’Or
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Herzog führt auf der Schlussetappe die Spitzengruppe an
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Club Maillot d'OR, GV 2025 Ehrungen

17/1/2025

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Die drei Ersten Nachwuchsfrauen Shana Huber, Anja Grossmann und Elia Marthe (von links) mit Andreas Fuhrer und Andreas Mäder vom Club Maillot d’Or und Hans Harnisch von Swiss Cycling (ganz rechts)
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Anja Grossmann gewinnt das U17 Trophy 2024 Club Maillot d'Or
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Florian Hochuli, Dritter der Challenge Club Maillot d'Or 2024 mit Andreas Fuhrer und Andreas Mäder
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GP Ruebliland 2024

8/9/2024

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Dreifacher Dänen-Sieg am GP Rüebliland
 
Entschieden wurde die diesjährige Tour nicht unerwartet auf der Schlussetappe in Vordemwald. Der Däne Theodor August Clemmensen aus dem starken deutschen Team Grenke Auto-Eder gewann diese Schlussetappe in einem Zweier-Sprint vor seinem Landsmann Magnus Carstensen. Das Team Grenke Auto-Eder gewann drei von vier Etappen und war das mit Abstand stärkste Team, weshalb Sieger Clemmensen letztlich auch ein verdienter Sieger war.
 
Das Team Grenke-Auto Eder gab an diesem 48. GP Rüebliland den Ton an, indem ihre Fahrer entweder Etappensiege feiern konnten oder dann das Gesamtklassement anführten. Dabei hatten sie frühes Pech zu beklagen, indem ihr auf dem Papier stärkster Fahrer, Vizeweltmeister Paul Fietzke in der ersten Etappe schon nach 10 Kilometer durch einen Sturz um seine Chancen gebracht wurde.
 

Starke Teams können auch Stürze verkraften
Wie es in einem starken Team Brauch ist, springen andere in die Bresche. Beispielsweise Fietzkes Teamkollege Kristof Kral, Tschechien gewann die ersten beiden Etappen, der andere Teamkollege Noah Lindholm Moller Andersen übernahm das Leadertrikot nach der dritten Etappe und war immer in den vordersten Rängen der Tour klassiert, was ihm letztlich den zweiten Gesamtrang eintrug. Kral wurde in der dritten Etappe der Aufstieg nach Schongnau zum Verhängnis. Er verlor da sein Leadertrikot und wohl auch die Rundfahrt. Dennoch liessen seine zwei Siege in Schneisingen und Seon aufhorchen, zudem gewann er schon vor einem Jahr die Etappe in Möhlin.
 
Clemmensen attackierte mehrmals 
Gesamtsieger Theodor August Clemmensen zeigte sein grosses Können vor allem in der letzten Etappe, in der er der mit Abstand aktivste Fahrer war und schliesslich überlegen gewann. Er gehörte schon früh einer Sechsergruppe an, die sich absetzte. Clemmensen sprengte auch diese Gruppe. Nur sein dänischer Landsmann Magnus Carstensen konnte ihm letztlich folgen. Diesen hatte er dann im Spurt klar im Griff. Obschon das Feld in der Endphase heftig Druck machte, schafften es die zwei Ausreisser ins Ziel. Das Team Grenke Auto-Eder hatte in dieser letzten Etappe schon früh eine feudale Ausgangslage, indem einer ihrer Fahrer stets an der Spitze fuhr und die anderen im vorderen Teil des Feldes lauerten. Schliesslich ging der Plan auf. Theodor August Clemmensen war als aktivster Fahrer des Tages der logische Sieger und er hatte am Schluss noch genügend Zeitreserve, um die Konkurrenz zu distanzieren und den Gesamtsieg zu sichern. Zum Start der letzten Etappe lagen immerhin noch 39 Fahrer innerhalb von nur 11 Sekunden und konnten sich eine Chance auf den Gesamtsieg ausrechnen. Bei den Schweizern glänzte Nicolas Ginter mit dem sechsten Rang im Schlussklassement.
 
Schon in den ersten Etappen zeigten sich die Spezialisten. Da war beispielsweise der Italiener Thomas Gamba, der es vor allem auf die Sprintwertungen abgesehen hatte und letztlich das Sprint-Leadertrikot von Swisslos Sportfonds Aargau gewann. Da war aber auch Noah Lindholm Andersen (Team Grenke-Auto Eder), der die Bergpreise im Griff hatte, bei jeder Etappe vorne zu finden war und sich letztlich gleich drei Spezialtrikots sicherte, darunter den Volg-Bergpreis, das Punkteleader Trikot von Swiss Cycling Aargau sowie das erst Jahr Leadertrikot vom Club Maillot d’Or. Gefahren wurde in diesem Jahr was das Zeug hielt. Oft lag man Minuten vor der errechneten Marschtabelle. Da darf getrost von hochstehendem Radsport gesprochen werden.
 
Nicolas Ginter Sieger der Challenge Club Maillot d’Or
Wie schon im Vorjahr sicherte sich der für den VC Steinmaur fahrende Nicolas Ginter den Sieg in der Challenge Club Maillot d’Or. Die Wertungsserie bestand aus vierzehn Rennen wovon leider zwei annulliert wurden. Mit Ausnahme der Tour du Pays de Vaud (Leader Zumsteg) konnte sich Ginter als Leader feiern lassen. Schlussendlich siegte er mit 44 Punkten vor Nicola Zumsteg (VMC Gansingen, 23 Punkte) und Florian Hochuli (VC Pfaffnau-Roggliswil, 19 Punkte). Bemerkenswert ist, dass das Trio die identischen Podiumsplätze wie im Vorjahr erreicht hat.

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Siegertrio des 48. GP Rüebliland. Vlnr: Noah Andersen 2., GRENKE-Auto Eder) Gesamtsieger Theodor August Clemmensen (GRENKE-Auto Eder) und Anton Louw Larsen (3., Dänemark).
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Noah Andersen (GRENKE-Auto Eder) bester Erstjahr-Junior im Spezialtrikot patroniert vom Club Maillot d’Or.
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Nicolas Ginter Sieger der Challenge Club Maillot d’Or 2024
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43. GP Osterhas 2024

30/5/2024

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GP Rüebliland 2023

10/9/2023

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Gesamtsieger Club Maillot d’Or Challenge 2023 Nicolas Ginter
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Bester 1. Jahr Junior Ko Molenaar im Spezialtrikot Patroniert vom Club Maillot d’Or
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SM WETZIKON

25/6/2023

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Barhoumi und Epp gewinnen in der U19-Kategorie
Ilian Alexandre Barhoumi verteidigte bei den Junioren erfolgreich seinen letztjährigen Schweizermeistertitel. Mit über drei Minuten Vorsprung feierte Barhoumi nach fünf Runden einen Solosieg. Florian Hochuli und Nicolas Ginter komplettierten das Podest.
Die Wettkämpfe in der Sportart Para-Cycling fanden wie das Rennen in der U19-Kategorie der Frauen bereits am Samstag statt. Bei den Juniorinnen reüssierte Aline Epp vor Anina Hutter und Lara Liehner. Das Trio hatte sich von den Konkurrentinnen abgesetzt, auf den letzten Metern liess die Urnerin Epp ihren Gefährtinnen das Nachsehen. In der Sportart Para-Cycling Standing – die Teilnehmenden aller Kategorien starteten im gleichen Rennen – waren der 30-jährige Zürcher Timothy Zemp und die um ein Jahr ältere Appenzellerin Franziska Matile-Dörig am schnellsten. Ebenfalls eine Goldmedaille gewann Roger Bolliger. Bei den Handbikerinnen und Handbikern liessen sich der 24-jährige Berner Oberländer Fabian Recher und die letztjährige Gesamtweltcupsiegerin Sandra Stöckli (37) aus Jona im Kanton St. Gallen die besten Zeiten notieren. Ebenfalls einen Landesmeistertitel erkämpften sich Benjamin Früh, Yves Schmied und Heinz Frei. Die Meistertitel in der Kategorie U23 werden am kommenden Sonntag anlässlich drei Dreiländermeisterschaften in Märwil vergeben. Bei den Frauen werden im Kanton Thurgau sogar vier Goldmedaillen vergeben, hat sich doch der Österreicher Radsportverband dem aus den Verbänden von Deutschland, Luxemburg und der Schweiz bestehenden Verbund angeschlossen.

Hirschi mit Premiere, Reusser zum Dritten

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Marc Hirschi und Marlen Reusser triumphieren an Schweizer Strassenmeisterschaften in Wetzikon. Während Hirschi eine Premiere feiert, jubelt Reusser zum dritten Mal nach 2019 und 2021. Knapp fünf Jahre nach seinem Weltmeistertitel bei der U23 darf sich Marc Hirschi wieder in ein Meistertrikot einkleiden lassen – jenes mit dem weissen Kreuz auf rotem Grund. Der 24-jährige Berner vom Team UAE Emirates reüssierte bei den nationalen Titelkämpfen erstmals nach seinen Junioren-Titeln (2015 und 2016) und dem Gewinn von U23-Gold im Zeitfahren (2017) auch bei der Elite. Hirschi war bei brütender Hitze auf den letzten Metern der Schnellste eines Sextetts. Er verwies nach 151,9 km und über 2500 Höhenmetern im Sprint die beiden Walliser Antoine Debons und Simon Pellaud auf die weiteren Podestplätze. Die Ränge 4, 5 und 6 belegten Mauro Schmid, Stefan Küng und Sébastien Reichenbach. Titelverteidiger Robin Froidevaux aus dem zahlenmässig überlegenen Tudor-Team stieg nach 6 von 7 Runden aus. Der Waadtländer hatte das Rennen zusammen mit seinem Teamkollegen Roland Thalmann und Fabian Lienhard über längere Zeit angeführt. Obschon die Spitzengruppe später mit Reichenbach und Pellaud weiteren Zuwachs vom Tudor-Team erhielt, reichte es der Schweizer Profi-Equipe nicht zum Sieg. Im Frauenrennen feierte Marlen Reusser fünf Tage nach ihrem Triumph an der Tour de Suisse einen Solosieg. Die Berner Zeitfahr-Europameisterin schloss in der zweitletzten von fünf Runden zur lange Zeit alleine führenden Petra Stiasny auf, ehe sie die Zürcher Lokalmatadorin auf den letzten 21,7 km noch distanzierte. Am Ende ging Stiasny sogar ganz leer aus. Mit gut zwei Minuten Rückstand auf Reusser blieb Stiasny im Sprint um Platz 2 hinter Elena Hartmann und Elise Chabbey nur der 4. Rang. Marlen Reusser triumphierte derweil zum dritten Mal nach 2019 und 2021. Damit holte die 31-Jährige aus Hindelbank jenes Trikot zurück, welches sie vor einem Jahr aufgrund einer Corona-Infektion nicht verteidigen konnte.

sda/Swiss Cycling -
Bild : Buchli Fotografie – Sam Buchli

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Die Club Maillot d’Or Familie trauert um Gino Mäder

16/6/2023

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Die Club Maillot d’Or Mitglieder trauern um Gino Mäder. Der 26-jährige ist am Tag nach seinem schweren Sturz bei der Tour de Suisse gestorben.
 
Gino Mäder war am Donnerstag in der 5. Etappe der Tour de Suisse in der Abfahrt vom Albulapass Richtung Ziel schwer gestürzt und musste reanimiert werden. Einen Tag später erlag er den Verletzungen. Der gesamte Vorstand wie auch die Club Maillot d’Or Familie ist in tiefer Trauer. Nach dem Tod des Profis Mäder sind unsere Gedanken bei der Familie von Gino. Wir sprechen seiner Familie und seinen Angehörigen unser tief empfundenes Beileid aus und sind in dieser schweren Zeit in Gedanken bei ihnen.

Gino gewann im Jahre 2014 die Challenge Club Maillot d’Or vor Patrick Müller.
Er war auch Mitglied unseres Clubs.


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20. Jubiläum Club Maillot d'Or - Geschichte

13/1/2023

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Fuchs als Frauen-Cup-Siegerin ausgezeichnet

29/10/2022

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In Langnau fand die Ehrung der besten Fahrerinnen des diesjährigen Frauen-Cups statt. Die Kategoriensiege gingen an Lea Fuchs und Anna Kolyzhuk.

Der Anlass hat Tradition: Am Ende der Saison treffen sich die klassierten Fahrerinnen des Frauen-Cups zur Ehrung im Tea-Room Wisler in Langnau im Emmental. Präsident Ernst Kobel konnte dabei Lea Fuchs (Elite) und Anna Kolyzhuk (Nachwuchs) zum Gesamtsieg gratulieren. Dank dem neuen Hauptsponsor Primeo Energie war es möglich, den Sportlerinnen in diesem Jahr ein höheres Preisgeld abzugeben.

Insgesamt zählten zehn Rennen zur Schweizer Strassenserie für Frauen. In der Elite-Kategorie herrschte Spannung bis zum Schluss. Lea Fuchs sicherte sich den Gesamtsieg erst im allerletzten Rennen in Zunzgen. Davor hatten Michelle Stark, Jasmin Liechti und die Japanerin Yumi Kajihara das Leadertrikot erobert. Liechti fuhr am längsten in gelb. Hinter Fuchs sicherten sich in der Schlusswertung Stark und Fabienne Buri die weiteren Plätze auf dem Podium.

Im Nachwuchs dominierten in diesem Jahr die Fahrerinnen aus der Ukraine. Anna Kolyzhuk entschied die Gesamtwertung vor ihrer Landsfrau Yelyzaveta Frolova. Kolyzhuk gewann nicht weniger als viert Wertungsläufe des Frauen-Cups. Vor Kriegsausbruch wurde sie 2021 in der Ukraine Landesmeisterin bei den Juniorinnen. Als beste Schweizerin klassierte sich Emeline Jacolino auf dem dritten Schlussrang.

In diesem Jahr starteten auch diverse Weltklassefahrerinnen bei Rennen des Frauen-Cups. Die Olympiasiegerin von Peking, die Österreicherin Anna Kiesenhofer, gewann das Einzelzeitfahren Thun. Marlen Reusser siegte beim GP Osterhas in Affoltern am Albis. Und Alessandra Keller holte sich beim GP Luzern in Pfaffnau den Tagessieg. Sie nahm an zwei Cup-Rennen teil und fuhr sich bei diesen Strassenrennen in Form, um auf dem Mountainbike in der Folge gross aufzutrumpfen. Ihr Weg führte sie bis an die Spitze der Weltrangliste.

Im nächsten Jahr findet die 25. Austragung des Frauen-Cups statt. Das genau Rennprogramm der Jubiläumsausgabe wird in den kommenden Wochen zusammengestellt.


Schlussranglisten Frauen-Cup 2022

Elite
:
1. Lea Fuchs (Cycling Team Ost) 524 Punkte
2. Michelle Stark (Maxx Solar Lindig) 463
3. Fabienne Buri (Andy Schleck) 455
4. Nicole Suter (RV Buchs) 447
5. Jasmin Liechti (RV Ersigen) 446
6. Larissa Tschenett (RMV Chur) 402
7. Crystel Matthey (Zeta Cycling Team) 385
8. Jessica Meier (VC Steinmaur) 373


Nachwuchs :

1. Anna Kolyzhuk (Ukraine) 604 Punkte
2. Yelyzaveta Frolova (Ukraine) 448
3. Emeline Jacolino (Sprinter Club Lignon) 438
4. Kyra Reichmuth (RV Wetzikon) 414
5. Anahita Mota (Sprinter Club Lignon) 411
6. Livia Steinmann (VC Pfaffnau-Roggliswil) 386
7. Yelyzaveta Lutsenko (Ukraine) 376


Weitere Informationen zum Frauen-Cup : ig-radsport.ch

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Zürich Oerlikon - Betreuung der Kaderathleten

26/10/2022

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Trainingslager Gran Canaria 2022 (20. Februar 2022)
Trotz der widrigen Omikron-Umstände und der Unsicherheiten bezüglich Ein-/Ausreise, haben wir es auch dieses Jahr wieder geschafft unseren Athleten*innen ein Frühlingstrainingslager anzubieten. 
Sieben Fahrer*innen U17/U19 durfte unser Trainer Nico Selenati im anspruchsvollen Bergtraining anleiten.
Wie immer nach dem ersten strengen Tag, konnte man sich kaum vorstellen, wie man die weiteren Touren, die allesamt noch viel anstrengender sind, erleben würde… Doch bereits am zweiten Tag kraxelt man in gutem Rhythmus die steilen Passagen hoch. Rund 11‘000 Höhenmeter und ca. 570 km wurden es bis zu Schluss. Die stärkere 5er-Gruppe mit Nico voraus, die 4er Gruppe mit Reini hinterher.
Man traf sich jeweils zum Glacé in Ayacata oder San Bartolomé. Für die starke Gruppe gab es noch ein besonderes Erlebnis einer Zusatzschlaufe über Risco Blancho. Die spontane Routen-Idee von Reini führte jedoch über Passagen mit 23% Steigung, was alle bis zum Anschlag forderte. Reini selber genoss derweil mit der zweiten Gruppe das Glacé in San Bartolomé…
Die ganze Woche durften wir Temperaturen im Bereich 25-31° geniessen. Ideal, um sich nach den Trainings auch am Strand in die Wellen zu werfen. Und das Wichtigste: Alle haben intensiv trainiert und blieben sturzfrei

Gold + Silber an der Team-Sprint SM (11. Oktober 2022)
Die intensive Vorbereitung unserer Fahrer*innen auf die Team-Sprint SM wurde mit Gold und Silber belohnt.  Herzliche Gratulation an unsere neuen Schweizermeister und Vice-Schweizermeister in dieser spannenden und anspruchsvollen Team-Disziplin.

Besten Dank für Ihre grosszügige Unterstützung unserer Projekte vom TSP ZO
Silvan Dieterich
(Vorstand TSP ZO)
www.zo-pool.ch

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